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Kannst du dich noch an die Geschichte des trojanischen Pferdes
erinnern?
Genau - die im Holzpferd - die sich im Geschenk an die Sieger
versteckt hatten - und dann, nachdem alle der Freudenfeier erlegen waren - dann,
hervor kamen und das Ergebnis wieder umkehrten.
Die sich einschlichen - und sich bedeckt hielten, bis Niemand
mehr Verdacht schöpfte, dass der Feind im Haus ist.
Genauso funktionieren Trojaner:
Sie schleichen sich in deinen Computer - halten sich über einen gewissen
Zeitraum bedeckt - um dann alles aus zu spionieren, was auf dem Rechner zu
finden ist.
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Zwei Auszüge aus
http://www.trojaner-info.de/beschreibung.shtml |
| Die "besseren" Trojaner, zeichnen lediglich
die Tastaturfolgen auf, die den "Hacker" interessieren. Dazu könnten
Eingaben von Passwörtern für Online-Dienste/ Mail-Accounts/Webseiten/FTP/
Kreditkarten-Nr., Konten usw. gehören. - In einigen Fällen werden
sogar Home-Banking-Programme überwacht und die Daten weitergeschickt. |
| Der Hacker hat mitunter vollen Zugriff auf Deinen
Rechner und kann fast alles machen, was er gerade möchte.
Server-Programme bestehen aus einem Clienten (dieser wird benutzt um auf
andere System zugreifen zu können) und dem eigentlichen Trojaner, dem
Server. Das Server-Programm öffnet auf Deinem System verschiedene
sogenannter Ports, damit der Zugriff auf Dein System durch den Hacker möglich
wird. Der Client ist dazu in der Lage nach aktiven "Servern"
irgendwo im Internet zu scannen (suchen). Somit wir dem Hacker bekannt
auf welche Systeme er zugreifen könnte |
Das Forum rund um Trojaner:
http://www.trojaner-board.de/
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